Jochen Jung beschreibt in den heutigen Börsenblatt News, daß auch Möbelhäuser zur Quellen von Bücherschnäppchen werden können.
Er schreibt: „So ging es mir vor Tagen: ein seltsam bräunlich verquollenes Sofa, dahinter ein schräges Regal, das sich für Bücher überhaupt nicht eignete und in Wahrheit nicht einmal fürs Anschauen, egal, da lagen zwei Oktavbände, marmoriert: Eugène Sue, »Die sieben Todsünden«. Erster Band: »Hoffart«. Leipzig 1847.“ Wenn dann noch der Verkäufer wenig von Büchern versteht, ist der Kauf perfekt.
Man sollte mehr Zeit in Möbelhäusern zubringen.
1. August 2008 at 15:33
Du bist kreativ und fleißig.
Mit den Möbelhäusern stimmt.
In diesen Tagen aber verbringe ich meine Zeit,
auf einem klappbaren Stuhl, lieber im klimatisierten Lidl.
Dabei auf der Ausschau nach der Frau, die auch
optimal zu meinem Liebesgefühl passt.
lg
Rolf
25. Februar 2009 at 13:29
Hallo,
das ist zwar eine schöne Geschichte, am Wahrheitsgehalt hätte ich aber meine Zweifel.
Gruß, Thomas